- Naturheilpraxis - Heilpraktikerin Birgit Bügener

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Therapieverfahren

Die Behandlung erfolgt im Rahmen einer ganzheitlichen Betrachtungsweise. Je nach Diagnose kommen unterschiedliche Therapieverfahren in Betracht:

Akupunktur (TCM)
Die Akupunktur ist ein Teilbereich der Traditionellen Chinesischen Medizin (TCM).
Bei der Akupunktur werden definierte Hautareale von feinen Nadeln stimuliert, um heilende Effekte zu erzielen. Nach den Grundlagen der TCM fließt die Lebensenergie Qi im Organismus durch so genannte Meridiane und wird durch die Kräfte Yin und Yang im Gleichgewicht gehalten. Qi ist die Lebenskraft eines Lebewesens. Das bedeutet, Qi ist die aktive Energie und Antriebskraft aller physiologischen Abläufe im Organismus. Bei Störungen im Energiefluss oder Verschiebung des Verhältnisses von Yin und Yang kann der Organismus erkranken.

In der klassischen Akupunktur gibt es etwa 360 Akupunkturpunkte. Für jeden Punkt gibt es eine genaue Beschreibung der Wirkung. Der Körper kann einen Heilimpuls erhalten, durch den der Organismus sein energetisches Gleichgewicht wieder erlangen und das Qi wieder ungehindert fließen kann. Die Indikationen für Akupunktur sind damit sehr vielfältig und betreffen fast alle Störungen im Organismus.

Die Akupunkturbehandlungen dauern in der Regel 30 min.

Alternativ können Akupunkturpunkte auch manuell (Akupressur), mit Laser (Laserakupunktur) oder auch mit Blutegeln (Egelpunktur) stimuliert werden.

Arzneikräutertherapie
Pflanzenheilkunde ist die Lehre der therapeutischen Anwendung von Heil- und Arzneipflanzen. Sie ist eines der ältesten Heilverfahren überhaupt. In China wird seit über 3000 Jahren Medizin auf der Basis von Kräutern und Pflanzen hergestellt. Dort ist es die älteste Heilmethode, älter als die Akupunktur.
Sie kann sehr gut ergänzend zu anderen therapeutischen Maßnahmen, wie Akupunktur oder Humoralverfahren eingesetzt werden. Es wird eine speziell auf die aktuelle Problematik abgestimmte Rezeptur gewählt, die über einen Zeitraum als Tee getrunken wird. Nach dieser Zeit erfolgt, wenn erforderlich,  eine Anpassung an den neuen, dann aktuellen, Status.

Moxibustion (oder Moxa-Therapie, kurz Moxen)
bezeichnet das Erwärmen der Haut an den Akupunkturpunkten. Dabei werden kleine Mengen von Moxa (getrocknetes Beifußkraut, Artemisia vulgaris) verbrannt, wobei sich Rauch und ein charakteristischer Geruch entwickeln. Im Westen wird Beifuß ebenfalls seit langem als Heil- und Gewürzpflanze geschätzt.

Das Schröpfen
ist eine völlig unblutige Angelegenheit. Beim Schröpfen werden erwärmte Schröpfköpfe oder Schröpfgläser auf die Haut gesetzt, so dass sich ein Unterdruck bildet und die Haut wird angesaugt. Eine Möglichkeit ist die Schröpfkopfmassage. Hier wird der Schröpfkopf auf der eingeölten Haut bewegt. Dadurch kann die Durchblutung stärker gefördert werden als bei einer klassischen Massage.

Gua Sha
Wichtigstes Hilfsmittel ist eine abgerundete Kante, mit der über die eingeölte Haut geschabt wird. Dadurch kommt es zu einer stärkeren Durchblutung, was eine Rötung und leichte Blutungen unter der Haut hervorrufen kann.

Lasertherapie (Low-Level-Laser)
Der Low-Level-Laser (Softlaser) wird nicht zu chirurgischen Zwecken, sondern zu Heilzwecken eingesetzt. Die Lasertherapie stimuliert physiologische Prozesse auf Zellebene. Die Stärkung der Zellebene zeigt sich in einer Vitalisierung und Reaktivierung körpereigener Heilabläufe.

Physiologische Wirkmechanismen der Low-Level-Lasertherapie können sein:
Entzündungshemmung, Geweberegeneration, Zirkulationsverbesserung, Schmerzhemmung

Es gibt die Möglichkeit des Einsatzes von Punkt- und Flächenlasern.
Mit dem Punktlaser können kleine Flächen, Schmerz-, Trigger- und Akupunkturpunkte behandelt werden. Der Punktlaser kann also auch anstelle von Akupunktur-Nadeln in Anwendung gebracht werden. Flächenlaser können für die Behandlung von erkrankten Körperarealen ihren Einsatz finden. Es können u. a. traumatische Areale, Wundheilungsstörungen, größere muskuläre Verspannungen, Gelenkerkrankungen und Hautkrankheiten behandelt werden. Weitere Einsatzgebiete des Flächenlasers sind die Lymphbahnaktivierung und Narbenbehandlungen (Beseitigung von Störfeldern und Energieblockaden).

Schmerztherapie
Die LNB Schmerztherapie ist eine neue und eigenständige Methode zur Behandlung von Schmerzen. Sie beruht auf der über 25-jährigen Forschung und Entwicklung von Dr. Petra Bracht und Roland Liebscher-Bracht. Liebscher & Bracht haben herausgefunden, dass über 90% aller Schmerzen im Bewegungssystem von unserem Gehirn auf Grund von muskulär-faszialen Ungleichgewichten „geschaltet" werden, um den Körper vor Arthrose, Bandscheibenvorfällen und anderen Schädigungen zu schützen (Alarm-Schmerzen). Diesem schmerzverursachenden Mechanismus wirkt die LNB Therapie mit der eigens entwickelten „Osteopressur" und den sogenannten „Faszien-Engpassdehnungen" ursächlich und nachhaltig entgegen (Flyer LNB Schmerzfrei ohne Operation).



Hinweis:
„Nach §3 des Gesetz über die Werbung auf dem Gebiete des Heilwesens (Heilmittelwerbegesetz - HWG) wird darauf hingewiesen, dass es sich bei den genannten Heilverfahren um alternative Therapien handelt, deren Wirksamkeit zum Teil z.Zt. nach schulmedizinischen Aspekten noch nicht anerkannt sind".


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